Modul 5: Kombination aller Prinzipien in Bewegung und in der Unterrichtsgestaltung, Neurologie: Tonusregulierung

Theorie
Tonusregulierung, Nervensystem, Texte s. Literaturverzeichnis

Eutonie-Prinzipien
Schwingen: allein, zu zweit, zu dritt. Aktivität – Passivität: allein, zu zweit, Wirkweisen der Prinzipien, Tonusregulierung

Anatomie
Wirbelsäule – Kopf, gesamter Transportweg

Kontrollposition
WS beugen: dorsal dehnen, ventral lösen, K.-Pos. 8a, 8b,
Kombination der Kontrollposition: In kleinen Gruppen vorbereiten

Aufgaben
Körperbildtest: Eine Gestalt modellieren, Spiel mit Zuordnung der Modelagen.
Anleitung (30 Minuten) mit Angabe der Zielgruppe, Reflexion, Feedback.
Test erstellen: „Was ist Eutonie?“ für verschiedene Zielgruppen.

Kreativität
Stimme und Sprache, Text zur Gruppe und zu Einzelnen sprechen.
Von der Improvisation zur Studie: Allein und in kleinen Gruppen.
Eutonie-Prinzipien in der Bewegung sichtbar machen. Modelagen, Reflektion

Schwerpunkt
Knochenbewusstsein (Ich-Bewusstsein), Kontakt (soziales Bewusstsein)
Tonusadaption: Was bedeutet „Dialog“?

Seminarwoche
Einführung neuer Themen
Fragebogen/Testfragen

Eigenstudium
- Abschlussarbeit
- Handouts studieren

Aufbauwochenende
Offene Fragen klären

Eigenstudium
- Externe Gruppe anleiten mit Protokollführung/Reflektion
- Schriftliche Abschlussarbeit 3 Wochen vor Modul 6
- Kontrollpositionen und ihre Funktionen (Kolloquium)
- Eutonie für Zielgruppen:
Kurze Einführung in die Methode (s. Modul 6)
- Literaturstudium